Hobby Keller
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Hier ist nun ein Hobbykeller mal ganz grob beschrieben.

Die Arbeitsplatte

Der Arbeitstisch besteht aus einer schlichten Küchenarbeitsplatte, die mit Aluwinkeln direkt an eine Kellerwand geschraubt ist. Das hält bombenfest und man hat immer Platz unter der Platte und stößt nicht mit den Beinen irgendwo an.

Auf der Platte liegt dann das Baubrett, oben eine 19mm Tischlerplatt. In die kann man dann problemlos mal reinbohren oder Kleberreste abwischen. ;-)

Beim Anbringen des Arbeitstisches habe ich darauf geachtet die Platte so hoch anzuschrauben, dass ich davor stehen kann. Das entlastet sehr stark den Rücken. Beim Sitzen an einem entsprechenden Tisch stand ich dann immer mal wieder auf und beugte mich über das Modell, um etwas zu arbeiten. Und schon war der Rücken wieder krumm.

Das meistgebrauchte Werkzeug und die Handbohrmaschinen hängen in unmittelbarer Nähe. Wenn die Arbeitsplatte dann auch lang genug ist, kann man noch eine Dekupiersäge mit auf die Arbeitsplatte stellen.

Links über Eck habe ich dann noch eine kleinere Platte etwas tiefer zum Sitzen angebracht, um kleinere Arbeiten zeitlich parallel durchführen zu können.

Die Metallecke

Für grobe Metallarbeiten oder Lötarbeiten (Kabel, Elektronik) hab ich noch eine alte Werkbank mit Schraubstock in den Hobbykeller hineingestellt. Dadurch kann man auch wieder einige Arbeiten parallel durchführen und so schneller zum fertigen Modell kommen.

Und nun noch das

Lager der Modell

Mit der Zeit sammeln sich dann doch einige Modelle an. Um dann auch Transport- und Lagerschäden von den Modellen fern zu halten habe ich einige Metallschienen an die Wände geschraubt und dort dann Regalbretter eingehängt. Nun stehen die Modelle trocken und luftig, jederzeit zum Herausnehmen und Fliegen bereit. Ebenfalls das Laden der Akkus kann einfach erfolgen, ohne dass die Modelle ständig hin- und hergerückt werden müssen. Der Rumpf meiner Pitts wiegt immerhin fast 8 kg und man muss höllisch aufpassen, dass beim Transport nirgends angestoßen wird. Überhaupt erleiden die meisten Modelle mehr Schäden beim Transport als beim Fliegen, wenn man denn Fliegen und Landen kann.

Falls Sie noch Fragen haben Schicken Sie eine E-Mail.
 

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Stand: 31. Oktober 2010